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Beläge besser verbinden mit Übergangsprofilen

 

Der Boden in einem Raum ist so wichtig wie seine Einrichtung. Wir betreten einen Raum, und damit ist der Untergrund der erste körperliche Eindruck, den wir bekommen. Der Belag muss verschiedene Funktionen erfüllen, von Behaglichkeit zu Hause bis zur Zweckmäßigkeit im Büro oder einem Ladengeschäft. Der Boden kann mit verschiedenen Materialien ausgelegt sein, je nach Ansprüchen und Geschmack. Damit diese Beläge optimal miteinander verbunden werden können, braucht es Übergangsprofile. Diese können Sie kleben oder mit Schrauben befestigen, je nach Einsatzgebiet.

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Beläge besser verbinden mit Übergangsprofilen

 

Der Boden in einem Raum ist so wichtig wie seine Einrichtung. Wir betreten einen Raum, und damit ist der Untergrund der erste körperliche Eindruck, den wir bekommen. Der Belag muss verschiedene Funktionen erfüllen, von Behaglichkeit zu Hause bis zur Zweckmäßigkeit im Büro oder einem Ladengeschäft. Der Boden kann mit verschiedenen Materialien ausgelegt sein, je nach Ansprüchen und Geschmack. Damit diese Beläge optimal miteinander verbunden werden können, braucht es Übergangsprofile. Diese können Sie kleben oder mit Schrauben befestigen, je nach Einsatzgebiet.

Wo werden Übergangsprofile eingesetzt?

Wie es der Name verrät, kommt ein Übergangsprofil immer da zum Einsatz, wo zwei Beläge miteinander verbunden werden. Das können verschieden farbige Teppichböden sein oder auch ganz unterschiedliche Materialien wie Parkett und Vinyl. Bei einer offenen Küche zum Beispiel wird man das Laminat im Wohnzimmer mit Kacheln im Kochbereich durch eine Übergangsleiste harmonisieren können. In Eingangsbereichen, wo sich Bahnen aus verschiedenen Räumen begegnen, sorgen die Schienen ebenfalls für einen fließenden Übergang.

Ein anderes Einsatzgebiet ist der Ausgleich von Höhenunterschieden. Wenn man zum Beispiel von einem Fliesenboden auf einen Vinyl-Boden übergeht, können beide unterschiedliche Höhen haben. Damit diese Kanten nicht zu Stolperfallen werden, kann man die Übergangsschienen auch als Höhenausgleichsprofil verwenden.

Mit den richtigen Übergangsprofilen geben Sie Ihren Räumen auch ein professionelles Aussehen. Sie sparen sich nicht nur viel Ärger mit ausgefransten Teppichkanten, sondern eliminieren auch Stolperfallen. Damit erhöht sich auch die Sicherheit im Haushalt, zum Beispiel wenn Sie rutschfeste und profilierte Leisten verwenden.

Gleichzeitig sind Übergangsleisten auch optische Ordnungshilfen, die Räume strukturieren können. Sie sind funktionale und dekorative Elemente gleichermaßen. Wenn Sie die passenden Farben und Materialien auswählen, wirkt sich das auch auf die Behaglichkeit und die Stimmung in einem Zimmer aus.

Die Verwendung von Übergangsprofilen im Überblick:

  • Verbindung von Bodenbelägen
  • Ausgleich von Höhenunterschieden
  • Kaschierung von Dehnungsfugen
  • Eliminierung von Stolperfallen
  • Räumliche Strukturierung
  • Dekorative Elemente

Welche Materialien gibt es bei Übergangsprofilen?

Es gibt Übergangsprofile aus verschiedenen hochwertigen Materialien, die auf den jeweiligen Einsatzbereich abgestimmt sind. Am häufigsten werden Aluminium und Edelstahl verwendet. Beides sind sehr widerstandsfähige Materialien, die gerade bei starker Benutzung einen hervorragenden Dienst leisten. Aluminium wird manchmal eloxiert oder gebürstet, um verschiedene Oberflächenstrukturen zu schaffen. Bei Edelstahl gibt es ebenfalls mehrere Qualitätsstufen, von der einfachen Stahlschiene bis zum gezogenen Stahl, der auch den Ansprüchen in gewerblichen Umgebungen genügt.

Übergangsprofile aus Kunststoff werden oft aus optischen Gründen verwendet, sie passen sich besser in bestehende Umgebungen ein und sind meist selbstklebend. Während ein Abschlussprofil nicht immer sichtbar ist, werden Übergangsprofile eher wahrgenommen. Entsprechend fallen auch Übergangsleisten aus Laminat oder Holz weniger auf. Sie sind allerdings weniger haltbar und man wird bei der Verarbeitung mehr achtgeben müssen.

Übergangs- und Abschlussprofile können in vielen unterschiedlichen Farben vorgefertigt oder nach Maß geliefert werden.

Übergangsprofil: Verwendung, Vorteile und Materialien

Das Übergangsprofil wird zwischen die Kanten der beiden Beläge gesetzt und ermöglicht elegante Verbindungen. Die Profilleisten bringen gleich mehrere Vorteile mit sich: Sie schützen die Beläge, aber auch die Benutzer. Und: Übergangsprofile sind eigenhändig und von Handwerkern recht einfach zu montieren. Es gibt sie in vielen verschiedenen Ausführungen und Farben, so dass Sie für fast jeden Belag auch die richtigen Übergangsschienen finden werden.

Beim Material wird meistens Aluminium oder Edelstahl verwendet. Das sichert eine einfache Verarbeitung und eine lange Haltbarkeit der Übergangsleisten. Sie können je nach Anforderungen zugeschnitten werden und funktionieren auf so unterschiedlichen Untergründen wie Teppich, Fliesen, Laminat oder auch PVC-Böden. Beliebt sind die Übergangsprofile auch als Türschwellenleisten: Sie verbinden den Belag im Flur mit dem jeweiligen Zimmer und stellen sicher, dass sich die Tür nach wie vor öffnen lässt.